Neuigkeiten

24.01.2021

Neues Beratungsangebot in Kronach: Fachstelle für Wohnraumsicherung und Wohnungslosenhilfe

Es gibt eine neue Beratungsstelle in Kronach: Die Fachstelle für Wohnraumsicherung und Wohnungslosenhilfe des Caritasverbandes Kronach hat die Arbeit aufgenommen.

Die Mitarbeiterinnen unterstützen alle Menschen, die beispielsweise von Wohnungsnot oder (drohender) Obdachlosigkeit betroffen sind, Miet- oder Energieschulden haben oder aufgrund zu hoher Mietschulden von Armut betroffen sind.

Zu detaillierten Informationen sowie den Kontaktdaten der Beratungsstelle geht es hier.

21.01.2021

Erreichbarkeiten der Beratungsstellen in Kronach

Liebe Eltern,

der Lockdown stellt Sie als Familie vor große Herausforderungen. Geschlossene Kindertageseinrichtungen und Schulen, Kurzarbeit, Homeoffice und Homeschooling müssen koordiniert werden - das alles strengt an und belastet.

Doch Sie als Eltern werden mit Ihren Sorgen nicht alleine gelassen. Im Landkreis Kronach stehen viele Beratungsstellen zur Unterstützung zur Verfügung. Hier möchten wir Ihnen einen Überblick darüber geben, wie einige der Beratungsstellen derzeit erreichbar sind:

Kreisjugendamt Kronach: Beratung ist telefonisch und persönlich möglich, für persönliche Gespräche ist unbedingt eine Terminvereinbarung notwendig, FFP2-Maskenpflicht

Koordinierende Kinderschutzstelle: Beratung ist telefonisch und persönlich möglich, für persönliche Gespräche ist unbedingt eine Terminvereinbarung notwendig, FFP2-Maskenpflicht

Schwangerenberatung im Gesundheitsamt: Beratung ist telefonisch und persönlich möglich, für persönliche Gespräche ist unbedingt eine Terminvereinbarung notwendig, FFP2-Maskenpflicht

Schwangerenberatung des Diakonischen Werkes: Beratung ist telefonisch und persönlich möglich, für persönliche Gespräche ist unbedingt eine Terminvereinbarung notwendig

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien: Beratung ist telefonisch und persönlich möglich, für persönliche Gespräche ist unbedingt eine Terminvereinbarung notwendig, es wird gebeten, bei persönlichen Beratungen eine FFP2-Maske zu tragen

Frühförderstelle: Beratung ist telefonisch und persönlich möglich, Hausbesuche finden ab Februar wieder statt, Förderangebote in Kindertageseinrichtungen sind auf Grund der derzeitigen Schließungen der Einrichtungen nicht möglich

Fachdienst seelische Gesundheit: Beratung ist telefonisch und persönlich möglich, eine Terminvereinbarung ist notwendig, Hausbesuche im Rahmen des ambulant betreuten Wohnens finden wie gewohnt statt. Die Öffnungszeiten sind derzeit wie folgt: mo - mi 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr und do - fr 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Soziale Beratungsstelle der Caritas: Beratung ist telefonisch und persönlich möglich, um Terminvereinbarung wird gebeten, bei persönlichen Gespräche wird zudem darum gebeten, nur in Ausnahmefällen eine Begleitperson mitzubringen

Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit: Beratung ist telefonisch oder per Mail möglich, benötigte Unterlagen können über den Postweg eingereicht werden, nach Erfordernis ist in Notlagen auch persönliche Beratung möglich

19.01.2021

Verlängerung des Lockdowns bis zum 14. Februar

Der Lockdown wurde nach der gestrigen Bund-Länder-Konferenz bis zum 14. Februar 2021 verlängert.

Schulen und Kindertageseinrichtungen bleiben somit auch weiterhin geschlossen. Eine Notbetreuung ist weiterhin möglich.

Eine Ausnahme ist möglich für Abiturienten, die in diesem Jahr Abschluss machen. Für diese kann, je nach Infektionsgeschehen, ab dem 1. Februar wieder Wechselunterricht stattfinden. Gleiches gilt für Schüler an beruflichen Schulen, bei denen demnächst Abschlussprüfungen oder Kammerprüfungen stattfinden.

18.01.2021

Verschiebung der Abschlussprüfungen in allen Schulen

Coronabedingt werden die Prüfungstermine an allen Schularten im laufenden Schuljahr nach hinten verschoben. Folgende Tage sind die neuen Termine für den Prüfungsbeginn:

Mittelschule:

Prüfungsbeginn am 6. Juli 2021, im Fach Muttersprache bleibt es beim 23. Juni 2021

Qualifizierender Abschluss der Mittelschule:

Prüfungsbeginn am 12. Juli 2021, im Fach Muttersprachen bleibt es beim 25. Juni 2021

Realschule:

Prüfungsbeginn am 6. Juli 2021

Wirtschaftsschule:

Prüfungsbeginn am 2. Juli 2021

FOS/BOS:

Prüfungsbeginn am 10. Juni 2021

Gymnasium:

Prüfungsbeginn am 12. Mail 2021

Grundschule:

Die Anzahl der Probearbeiten wird auf 14 reduziert, neuer Termin für das Übertrittszeugnis ist der 7. Mai 2021

Diese und weitere Informationen zum laufenden Schulbetrieb finden Sie auf der Seite des Bayerischen Kultusministeriums.

12.01.2021

Kinderkrankengeld wird ausgeweitet

Um Familien in Zeiten der Coronapandemie bei der Betreuung der Kinder zu Hause zu entlasten, hat der Bund die Ausweitung des Kinderkrankengeldes beschlossen.

2021 können somit für ein Kind pro Elternteil statt 10 nun 20 Tage Kinderkrankengeld in Anspruch genommen werden, für Alleinerziehende steigt der Anspruch von 20 auf 40 Tage.

Voraussetzungen dafür sind:

  • Sowohl Kind als auch der betreffende Elternteil sind gesetzlich krankenversichert.

  • Das Kind hat das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet oder ist auf Grund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen sind .

  • Keine andere im Haushalt lebende Person kann das Kind beaufsichtigen.

Das Höhe des Kinderkrankengeldest beträgt in der Regel 90% des ausgefallenen Nettoentgeldes. Der Anspruch soll rückwirkend zum 5. Januar in Kraft treten.

Neu bei dieser Regelung ist nun, dass der Anspruch auf Kinderkrankengeld auch gegeben ist, wenn die Eltern auf Grund von Schul- oder Kitaschließungen zu Hause bleiben müssen. Eltern können sich in diesen Fällen eine Bescheinigung für die Krankenkasse anstelle vom Arzt von der Schule bzw. der Kindertageseinrichtung ausstellen lassen.

Die Regelungen zur Ausweitung des Kinderkrankengeldes sind nachzulesen auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums.

10.01.2021

SKOLL Selbstkontrolltraining - Kursstart am 04. März 2021

Pandemiebedingt musste der vergangene SKOLL-Kurs von Oktober 2020 auf März 2021 verschoben werden.

Start ist nun Donnerstag der 4. März 2021, 18 Uhr bis 20 Uhr im Landratsamt Kronach. Der Kurs richtet sich an Jugendliche im Alter vom 14 bis 25 Jahre mit riskantem Suchtverhalten und findet an 10 aufeinanderfolgenden Donnerstagen statt. Eine Anmeldung ist notwendig, Kosten fallen nicht an.

Weitere Informationen zum Inhalt des Kurses finden Sie hier, die Termine sowie die Kontaktdaten zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender.

07.01.2021

Die Wochenbettsprechstunde ist zurück: Beratung für Frauen nach der Geburt wieder möglich

Ab Dienstag den 12. Januar 2021 ist die Wochenbett-Sprechstunde wieder zurück. Frauen nach der Geburt können sich in diesem Rahmen den Rat einer Hebamme einholen, wenn es z. B. um Fragen und Probleme rund um die Ernährung und Entwicklung des Säuglings oder die Schwangerschaftsrückbildung und Wundheilung geht.

Die Sprechstunde findet wie gewohnt wöchentlich statt:

·        dienstags von 10.00 bis 12.00 Uhr im Beratungshaus am Rennsteig (Rennsteigstr. 19) in Steinbach am Wald

·         mittwochs von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Helios Frankenwaldklinik (Friesener Str. 41) in Kronach

Eine Terminvereinbarung ist aktuell zwingend erforderlich. Termine können jeweils am Vortag der Sprechstunde, d. h. montags bzw. dienstags, von 9.00 bis 15.00 Uhr telefonisch unter der 09261 678-401 vereinbart werden. Über weitere pandemiebedingte Vorsichtsmaßnahmen (u. a. Tragen von Mund-Nasen-Schutz) werden Sie persönlich informiert.

Weitere Infos zur Wochenbett-Sprechstunde finden Sie unter www.gesundheitsregion-kronach.de.

Die Sprechstunde wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Landkreises Kronach gefördert.

06.01.2021

Verlängerung des Lockdowns bis 31. Januar - Informationen für Familien

Nach der Bund- und Länderkonferenz hat nun auch das Bayerische Kabinett eine Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns bis zum 31. Januar beschlossen.

Folgende Regelungen gelten ab dem 11. Januar für Familien:

  • Das Treffen des eigenen Haushaltes ist künftig nur noch mit 1 weiteren Person eines anderen Haushaltes gestattet.

  • In Hotspots mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 200 dürfen sich Personen für Tagesausflüge nicht mehr weiter als 15 km von ihrem Wohnort entfernen. Ausnahmen gelten hier für das Einkaufen, die Arbeit und Familie.

  • Schulen und Kindertageseinrichtungen bleiben weiterhin geschlossen. Eine Notfallbetreuung wird nach bisherigen Regeln sichergestellt (siehe Meldung vom 17.12.2020).

  • Jede Familie darf für die wechselseitige unentgeltliche Betreuung von Kindern unter 14 Jahren eine "feste Kontaktfamilie" haben. So können sich beide Familien bei der Betreuung der Kinder abwechseln.

  • Die Faschingsferien entfallen in diesem Jahr, um ausgefallenen Präsenzunterricht nachzuholen. Im Februar soll nach Möglichkeiten wieder Präsenzunterricht "zuerst für die Grundschulen" stattfinden.

  • Kinderkrankengeld wird 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil bzw. 20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende gewährt. Dieser Anspruch soll auch gelten, wenn die Betreuung des Kindes zu Hause notwendig ist, weil die Einrichtung pandemiebedingt geschlossen ist.

Weitere Informationen zu den sonstigen Regelungen erhalten Sie hier.

03.01.2021

Mehr Geld für Familien seit dem 1. Januar 2021

Seit dem 1. Januar 2021 gibt es mehr Geld für Familien, einige Familienleistungen erhöhen sich:

Kinderzuschlag: Ab dem 1. Jauar 2021 steigt der Höchstbetrag für Kinderzuschlag um 20 Euro auf insgesamt bis zu 205 €. Weitere Informationen zum Kinderzuschlag gibt es hier.

Kindergeld: Das Kindergeld erhöht sich für das erste und zweite Kind auf 219 € im Monat, für das 3. Kind auf 225 €, ab dem 4. Kind auf 250 € monatlich. Weitere Informationen zum Kindergeld gibt es hier.

Unterhaltsvorschuss: Auch im Unterhaltsvorschuss werden zu Beträge erhöht. Für Kinder unter 6 Jahren gibt es zukünftig bis zu 174 € monatlich, für Kinder zwischen 6 und 11 Jahren 232 € und für Kinder zwischen 12 und 17 Jahren 309 €. Weitere Informationen zum Unterhaltsvorschuss gibt es hier.

16.12.2020

Notbetreuung ab dem 16.12.2020

Die Aufrechterhaltung eines Notbetriebs ist in den Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, in der Ferientagesbetreuung sowie in organisierten Spielgruppen für Kinder für folgende Personengruppen zulässig:

  1. Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,

  2. Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,

  3. Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) haben,

  4. Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Staatlich geförderte Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen haben, sofern kein Schließtag nach Art. 21 Abs. 4 Satz 3 des Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) vorliegt, bei Bedarf einen Notbetrieb aufrechtzuerhalten.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Notbetreuung ist außerdem, dass die Kinder

  1. keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweisen,

  2. nicht in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder seit dem Kontakt mit einer infizierten Person 14 Tage vergangen sind und

  3. keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen.

Näheres hierzu regelt der Rahmenhygieneplan zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für die Kindertagesbetreuung und Heilpädagogische Tagesstätten nach der jeweils geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in der jeweils gültigen Fassung (im Folgenden „Rahmenhygieneplan“).

13.12.2020

Schließung von Schulen und KiTas ab dem 16.12.2020 - Notbetreuung

In der Kabinettsitzung der Bayerischen Staatsregierung wurde heute Mittag - ergänzend zu den Beschlüssen von Bund und Ländern vom 13.12.2020 - bekannt gegeben, dass die bayerischen Schulen ab Mittwoch, den 16.12.2020 geschlossen werden. Schulveranstaltungen und Mittagsbetreuung finden nicht statt.

Angebote des Distanzlernens werden in allen Schularten und Jahrgangsstufen bis zum 18. Dezember 2020 eingerichtet.

Für die Zeit bis zu den regulären Weihnachtsferien (also bis einschließlich 22. Dezember 2020) wird an den Schulen für Eltern, die ihre Kinder nicht selbst betreuen können, zudem eine Notbetreuung angeboten. Die Notbetreuung gilt für Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6 sowie für Schüler der Förderschulen und Kinder mit Behinderungen. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus wird das Nähere im Benehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege durch Bekanntmachung regeln.

Ebenfalls geschlossen werden Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder. Der Bund ist aufgefordert, die zugesagten zusätzlichen Möglichkeiten, für die Betreuung der Kinder während des Lockdowns bezahlten Urlaub zu nehmen, umgehend zu schaffen.

Das Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales wird gemeinsam mit den einschlägigen Trägern der Kindertageseinrichtungen etc. das Nähere für eine Notbetreuung für Eltern, die ihre Kinder nicht selbst betreuen können, durch Bekanntmachung regeln.

Zum aktuellen Zeitpunkt werden noch keine verbindlichen Aussagen darüber getroffen, wer Anspruch auf Notbetreuung hat und wer nicht. Rechtsverbindliche Ausführungen dazu erwarten wir in Kürze.

Grundsätzlich gilt jedoch, dass die Kinder wann immer möglich, zu Hause betreut werden sollen.

Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales, unter der Rubrik "Aktuelles & Presse".

10.12.2020

Landkreis Kronach übersteigt den Inzidenzwert von 200 - Neuregelungen für Schulen

Die damit einhergehenden neuen Bestimmungen sind auf der Homepage des Landratsamtes Kronach zusammengefasst.

Für die Schüler ab der 8. Klasse des Landkreises gilt damit ab kommender Woche, dass der Unterricht ausschließlich als Distanzunterricht stattfindet. Eine Ausnahme besteht hier lediglich für die Abschlussklassen der jeweiligen Schulform sowie die Klassen der Förderschulen.

08.12.2020

Webcoaching "familienst@rk" am 17.12.2020 rund um das Thema "getrennt gemeinsam erziehen"

Am 17.12.2020 findet das 4. Webcoaching "familienst@rk" statt, diesmal zum Thema "Team trotz Trennung! Kinder im Blick: Wenn getrennte Eltern gemeinsam erziehen."

Beginn für das Webcoaching ist 20:30 Uhr.

Als Gast ist diesmal Frau Prof. Dr. Sabine Walper vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) geladen. Sie wird im Live-Austausch mit den Eltern über Fragen sprechen wie:

  • Wie kann es gelingen, das Wohl der Kinder im Blick zu behalten, obwohl man selbst emotional stark gefordert ist?

  • Was kann man tun, wenn Eltern unterschiedliche Vorstellungen in Erziehungsfragen haben?

  • Wo finde ich in dieser Situation Beratung und Hilfe?

Das Angebot ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Webcoaching kann über die Homepage www.familienland.bayern.de besucht werden.

06.12.2020

Beschluss des Ministerialrats zum Thema Schule

Am 6. Dezember 2020 wurde vom Ministerialrat folgendes zum Thema Schule beschlossen:

  • In den Klassen 1 bis 7 findet in allen Schulen, Förderschulen sowie der FOS/BOS Präsenzunterricht wie bisher statt.

  • Ab der 8. Klasse findet Wechselunterricht statt. Bitte setzen Sie sich hier mit der Schule in Verbindung, um die jeweiligen Präsenzzeiten Ihres Kindes zu erfragen. Die Ausnahme: Die Abschlussklassen der jeweiligen Schulart haben weiterhin Präsenzunterricht.

  • An allen beruflichen Schulen findet Distanzunterricht statt.

  • In allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit einem Inzidenzwert von 200 oder mehr findet automatisch Distanzunterricht ab der 8. Jahrgangsstufe statt, Ausnahmen sind hier die Abschlussklassen sowie die Förderschulen.

Detailliert finden Sie alle Beschlüsse auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

03.12.2020

Informationsblätter für Eltern mit Kindern in Kindertageseinrichtungen

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales stellt Eltern Informationsblätter zum Umgang mit Krankheiten und Erkältungssymptomen in Kindertageseinrichtungen, HPTs und in der Tagespflege zur Verfügung. Diese Informationsblätter sind jetzt auch in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Türkisch und Arabisch verfügbar.

Hier können die Informationsblätter heruntergeladen werden.

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